Während sich die Chinesen nachweislich schon im 3. Jahrhundert vor Christus ein Tässchen Tee gönnten, mussten die Europäer ganze 2.000 Jahre länger warten. Erst Anfang des 17. Jahrhunderts gelangte der erste Tee nach Europa. Verantwortlich dafür war die Niederländische Ostindien-Kompanie, die 1610 eine Ladung Grüntee nach Holland   | mehr

Die alten Chinesen waren es, denen wir den Tee zu verdanken haben. Schon im 3. Jahrhundert vor Christus wurde dort Tee gebraut, was eine Teesteuer belegt, die in der Quin-Dynastie erhoben wurde. Gut möglich also, dass es Tee schon viel früher gab. Allerdings hieß das Gebräu natürlich   | mehr

Zugegeben: Tee anschauen ist für so manchen nicht so befriedigend, wie Tee trinken, aber es kann ungemein lehrreich und informativ sein. Gerade in den Teilen Deutschlands, wo der Teegenuss noch heute zelebriert wird, sind Teemuseen nicht weit. Allen voran in Ostfriesland. In der kleinen Stadt Norden ist   | mehr

So, da bekommt man also den Auftrag, einen Artikel über Teegebäck zu schreiben und die Auftraggeberin stellt sich das vermutlich relativ einfach vor … Nach den ersten Recherchen hab ich sehr schnell festgestellt: So einfach ist das aber gar nicht. Jaaaa, über Tee, da kannste Bücher schreiben,   | mehr

Teehäuser sind eng mit den japanischen und chinesischen Teezeremonien verknüpft, die eine lange Tradition haben. Da die ersten Teezeremonien bis ins frühe 9. Jahrhundert zurückgehen, kann davon ausgegangen werden, dass sich zu dieser Zeit auch die Teehäuser entwickelten. Besonders in Japan sind sie schlicht, fast schon kärglich   | mehr

Tees werden nach den Regionen benannt, aus denen sie kommen. So darf man einen Darjeeling-Tee nur so nennen, wenn er auch tatsächlich aus der nordindischen Region stammt. In diesen Gebieten gibt es oft schon seit vielen Jahrhunderten Teeplantagen, die entweder von den Ureinwohnern angelegt wurden oder von   | mehr

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