Kekecha: Gelber Tee mit nussigem Geschmack

Der Kekecha ist ein Gelber Tee, der eine lange Tradition hat und bereits von buddhistischen Mönchen bevorzugt wurde. Ursprünglich kommt der Tee aus der chinesischen Provinz Guangdong, wird heute aber auch andernorts angebaut. Trotzdem ist der Kekecha einer der selteneren gelben Teesorten.

Kekecha

© der-teeladen-leipzig.de Der Kekecha gehört zu den Gelbtees.

Kekecha – der etwas andere Teegenuss
Ja, man kann durchaus sagen, dass Kekecha ein etwas anderes Geschmackserlebnis bereithält. Er schmeckt nussig, hat eine angenehm frische Würze und wer genau hinschmeckt und feine Geschmacksnerven hat, der wird auch einen leicht fruchtigen Geschmack nach Papaya feststellen. Zu den Gelbtees gehört er im Übrigen, weil seine Farbe nach dem Aufbrühen honiggelb bis aprikot erscheint.

Kekecha hat – wie viele andere Tees auch – eine gesundheitliche Wirkung. So ist er gut für die Verdauung, er stärkt das Immunsystem, hemmt Entzündungen und kann sogar vor Arthritis und Osteoporose schützen. Der Gelbtee ist auch gut für alle, die Abnehmen wollen, er fördert nämlich die Entschlackung und hat zudem eine belebende Wirkung, außerdem mit 0,35 Prozent einen niedrigen Koffeingehalt.

Kekecha: Genuss pur
Um den Tee richtig genießen zu können, ist die Kekecha Zubereitung besonders wichtig. Auf einen Liter kommen zwischen zwölf und 14 Gramm Teeblätter. Übergossen werden die Blätter mit kochendem Wasser. Die Kekecha Ziehzeit beträgt bis zu drei Minuten, das Wasser sollte danach auf rund 80 Grad Celsius abgekühlt sein. Da bei Gelbem Tee mehrere Aufgüsse gemacht werden können, müssen Sie die Teeblätter nicht gleich nach dem ersten Aufbrühen wegwerfen. Frischer Gelber Tee hält sich im Übrigen nicht so lange, wie Schwarztee, daher sollten Sie ihn nicht zu lange aufbewahren, da er sonst seinen Geschmack verliert – und das wäre doch schade.

 

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