It´s Teatime – aber bitte mit Teatimer!

Mal zwei Minuten, mal vier Minuten oder vielleicht sogar zehn Minuten – die Ziehzeit von Tees ist sehr unterschiedlich. Es geht dabei nicht nur darum, wie der Tee dabei seine Nuancen verbreitet, sondern auch darum, ob der Tee anregend wirkt oder eher beruhigend und nicht zuletzt, ob er bitter wird oder nicht. Die empfohlenen Ziehzeiten für Tees sollten also eingehalten werden. Und dazu braucht man einen Teatimer! Wirklich?

Teatimer

© Brian Jackson – Fotolia.com (#92587562 – Hourglass time passing) Teatimer, also Teeuhren, gibt es in den verschiedensten Ausführungen.

Teatimer, Sanduhr, Teeuhr – Hauptsache pünktlich
Wichtig für Teegenießer ist die Ziehzeit. Schwarzer Tee, Grüner Tee, Weißer Tee, Kräutertee, Früchtetee – man kann nicht pauschalisieren, wie lange der Tee ziehen soll oder muss. Und genau für diese Zwecke hält die Branche sogenannte Teatimer bereit. Hört sich etwas hochtrabend an, ist aber nichts anderes, als eine Teeuhr. Meist digital, aber auch als Sanduhr sind die Teeuhren weit verbreitet.

Der Laie fragt sich mit Sicherheit und vor allem berechtigt: Brauch ich so einen Teatimer wirklich? Nun, es gibt in unserem Leben viele Sachen, die man nicht braucht, aber dennoch hat. Deswegen ist das auch nicht so einfach zu beantworten – vor allem für echte Teegenießer, die nicht nur ab und an einen Teebeutel ins Wasser hängen. Aber Sie haben schon recht: Unbedingt brauchen wird man eine Teeuhr nun gerade nicht.

Da tut es auch eine Armbanduhr, eine Küchenuhr oder eine Wanduhr. Allerdings sollte die aber wirklich genau funktionieren. Der Nachteil dabei ist: Sie müssen sich bei den meisten Uhren die Uhrzeit merken und das Rechnen anfangen. Eine Teeuhr hat in der Regel eine Stoppuhr, die einfach auf die entsprechende Zeit eingestellt wird und man ein akustisches Signal bekommt, wenn die richtige Zeit erreicht ist. Bei einer Sanduhr gibt es dagegen unterschiedliche zeitliche Ausführungen, da kann es leicht mal passieren, dass man ein kleines Ensemble zuhause stehen hat. Aber manchmal kommt es eben nicht darauf an, ob man etwas unbedingt braucht, sondern ob es schön aussieht oder nicht.

 

Weitere Artikel rund um den Tee