Die Zubereitung von Rooibos

Rooibos ist, das haben wir ja schon gelernt, eigentlich ein aromatisches Aufgussgetränk, da er nicht aus der eigentlichen Teepflanze hergestellt wird und auch nicht aus den typischen Tee-Anbaugebieten China, Japan und Indien stammt, sondern aus Afrika. Ungeachtet dessen ist er ein leckeres Getränk, das man heiß und auch kalt genießen kann. Und auch wenn es eigentlich kein echter Tee ist, wir werden den Teufel tun und aromatisches Aufgussgetränk dazu sagen. Viel zu umständlich!

Rooibos Tee

© loooby | istockphoto.com (#17344921 – Tasse, rooibos-Tee) Der Rooibos – egal, ob heiß oder kalt getrunken – enthält kein Koffein und ist aus diesem Grund gut für die Abendstunden geeignet.

Der Vorteil bei der Teezubereitung ist, dass Rooibos kein Koffein beinhaltet, man ihn also auch länger ziehen lassen kann, ohne dass er bitter wird, wie das vor allem beim Schwarztee der Fall ist. In der Regel nimmt man für eine Tasse einen Teelöffel Rooibos. Auf den Liter gerechnet, sind das zwischen zwölf und 15 Gramm, also vier bis fünf Teelöffel. Aufpassen sollte man beim Übergießen mit Wasser, dieses sollte nicht mehr kochen. Temperaturen um die 90 Grad sind ideal. Ziehen kann er bis zu sechs Minuten – je nachdem, wie stark man den Tee haben möchte. Man sieht schon, dass man bei der Teezubereitung von Rooibos eigentlich nicht viel falsch machen kann.

Wie oben schon erwähnt, kann der Rooibos nicht nur heiß, sondern auch kalt genossen werden. Gerade im Sommer eignet er sich perfekt für die Zubereitung von Eistee oder auch in Verbindung mit Fruchtsäften. Wer möchte, kann den Rooibos auch mehrmals aufgießen – bis zu dreimal ist möglich, wobei es auf die Qualität des Tees ankommt. Je hochpreisiger, desto öfter kann ein weiterer Aufguss erfolgen.

 

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