Nein, beim Rauchtee werden nicht die getrockneten Teeblätter gerollt und dann genüsslich geraucht. Der Name kommt vielmehr durch das besondere Herstellungsverfahren des Schwarztees. Die Blätter werden zuerst geräuchert. Dazu nutzt man den Rauch von Kiefernwurzeln, alternativ wird Fichtenholz verwendet, das besonders harzhaltig ist. Nach der Räucherung kommen   | mehr

Heute gehen wir mal wieder nach Japan und betrachten uns einen Tee etwas genauer, dessen Namen der geneigte Teekenner mit Sicherheit schon gehört hat, bei dem er aber vielleicht gar nicht so genau weiß, wie dieser Tee hergestellt wird. Denn das ist beim Kokeicha eine Besonderheit! Zuerst   | mehr

Zwei Besonderheiten zeichnen den Kwai Flower Oolong Tee aus. Zum einen ist er nur halb fermentiert, zum anderen wird er mit Osmanthusblüten versehen. Der Oolong Tee ist sowieso ein Tee, der bei der Fermentierung zwischen Schwarzem und Grünem Tee liegt. Während Schwarztee komplett und Grüntee gar nicht   | mehr

Blumen sind zum Anschauen da, manche kann man essen und manche sogar trinken. Die Teeblume zum Beispiel. Teeblume? Tee besteht doch nicht aus Blumen … Soweit richtig! Was also hat es mit der Teeblume, die auch Teeblüte oder Teerose genannt wird, auf sich? Ein Gaumen- und ein   | mehr

Über 400 Jahre hat die Teekultur in Ostfriesland bereits auf dem Buckel, kein Wunder, dass die Ostfriesen sogar eine eigene Teemischung haben. Die ostfriesische Mischung besteht aus bis zu zehn sehr kräftigen Schwarztees, die aus rund 20 Sorten ausgesucht werden. Der Hauptbestandteil ist der Assamtee, hinzu kommen   | mehr

Der Kekecha ist ein Gelber Tee, der eine lange Tradition hat und bereits von buddhistischen Mönchen bevorzugt wurde. Ursprünglich kommt der Tee aus der chinesischen Provinz Guangdong, wird heute aber auch andernorts angebaut. Trotzdem ist der Kekecha einer der selteneren gelben Teesorten. Kekecha – der etwas andere   | mehr